Home of nobody

8.01.2006 - auf der suche nach der einen

Diesmal keine Wortwitze, keine tiefgründigen Nachdenkereien. Diesmal wird es ernst: ich suche eine Frau! Oh, ich habs versucht, ohne sie zu leben. Doch es geht nicht.

Alles ist leer, sinnlos ohne diesen einen Menschen an deiner Seite, der für dich das Wichtigste ist und gleichzeitig alles andere wichtiger macht. Also, ich bin 26 Jahre alt, Journalist, Student, Jungunternehmer und sehe glaub ganz ansehnlich aus. Ich komponiere und Texte Songs für meine Band, spiele Gitarre, mache viel Sport und fotografiere, was sich lohnt zu fotografieren. Und, ich sagte es bereits, ich bin auf der Such nach einer Frau. Einer Frau, die ihren Weg geht, aber nicht allein gehen will, die sich hingibt, aber sich niemals aufgibt, die Anteil nimmt an meinem Alltag wie meinen Träumen, aber niemals ihre eigenen vergisst….

…Gibt es so jemanden? Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen….

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9.12.2005 - Über das Lesen und Schreiben


Nein, nein,bitte lies das nicht! Du investierst Zeit und vergeudest dein Augenlicht. DieWelt ist ein zu schönes Weib, um sie mit einem Buch zu betrügen. Und doch ahn’ich es schon. Mein warnend’ Wort ist schon verhallt. Nicht ungehört, dochüberlesen. Im Buchstabenwalde hinter dir. Was gelesen, ist gewesen. Doch waswir lesen, schaffen wir.

 

Wir schaffen,was wir lesen? O, er möge aufschreien, der Schriftsteller, der eitle –Bittsteller für Ruhm und mehr: Kleiner Gott will er sein,  Schöpfer neuer Wesen, Welten,  Universen.   Dochwas er eben erst gebar, bringt er nun schon wieder um. 

littera enim occidit.[1]

Irgendwo, dasteht wohl auch er, mein Name – das Mordgeständnis ist unterzeichnet.  Ja, ich fasste meine Welt in Worte, raubte ihr die Dimensionen, zerhacktesie und packte sie in feine Portionen. Meine Welt wurde Wörter und ich der eigenenSchöpfung Mörder. Noch brennt der niedere Rauch des Opferfeuers in den Augen.Schon muss ich erkennen:  Der menschlicheGeist ist ein Schöpfer, doch nur in den Grenzen seiner selbst. Was heraustritt,muss vergehn – oder sich eine neue Heimat suchen. Was sind schon Note und Schlüsselaußer Grab und Stein, wo kein Künstlergeist die Partitur mit Leben füllt? Demeigenen Leben wohlgemerkt. Seine Seele singt und spielt. Des Einen Liebe lenktleis’ die Lippen, des Anderen Hass haut in die Tasten. Alles klingt anders alsChorus  und Trompeten am Schöpfungstag.

Littera enim occidit spiritus autemvivificat.[2]

Und so weißHagedorn: „Ein Buch, das leben soll, muss einen Schutzgeist haben.“ EinenMenschen, der die Türe schließt, um ein Buch aufzuschlagen, der der Weltentsagt, um schweigend zu schaffen. Es ist immer der Leser, der fügt und formtund schließlich fertigt.

 

Ist – fragtAndré Gide – dann doch nicht nur alles „ein Haufen toter Buchstaben? Nein, einSack voll Samenkörner.“ So kann das Wort am Ende zumindest ein neuer Anfangsein.  Drum lese! Und errichte! Und füllealles neu! Und ich weiß, du wirst es tun. Die Welt ist schön, doch ist es nichtdeine, du brauchst Nahrung für die Welt in dir.  Für die Welt, in der du der Schöpfer bist.  Meine Welt der Worte ist deine Welt für Orte. Ortefür Wesen, die ich selbst im Traume noch nicht zu Gesicht bekam.  Doch bedenke, gewinnst du deine Geisteskinderlieb, schick sie nicht wie ich hinaus in den Tod!

 



[1] Denn der Buchstabe tötet(2.Korinther 3,6).

[2] Der Buchstabe tötet, aberder Geist macht lebendig (ebd.).

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29.10.2005 - Karlheinz - der Spinatrebell. Eine blog-go-on-geschichte

Er war ein Rebell von der Sorte, die sich weigert Spinat zu essen und dafür gerne eine von Muttern linde gesponserte  Woche Fernsehverbot in Kauf nimmt. Eben ein postmodernes Exemplar des  tragischen Helden, der sich allerdings nicht nur  in dieser Rolle gefällt, sondern alles tut, um  diesen Part ewig weiter zu spielen -  notfalls bis zum bitteren Ende.

Für einen Vertreter dieses spezifischen Rebellentums gab  es bis dato nur ein grausameres, unvorstellbar garstiges,  abscheulicheres und zutiefst tragischeres Schicksal  als das bittere Ende:  das  unter allen Spinatrebellen gefürchtete unbittere Ende. In gewisser Weise ist unser Titelheld daher  ein Patriot und  Vorreiter. Denn in Karl-Heinz’ Fall kam das Ende nicht zartbitter, oder mit kleinen Haselnusssträuseln drin, noch  nicht einmal Vollmilch. Sein  Ende blieb  schlicht und unergreifend ganz und gar  aus.  So kam es, dass irgendwann  sein Spinat-Verweigerungs-Märtyrertum  den  Großteil der Kleinstadt ziemlich kalt ließ.   Die  Mutter war  tot, das Gemüse im Garten  verdorrt und so wurden  alle natürlichen aber für das Persönlichkeitsbild eines Durchschnittsrebellen überlebensnotwendigen Feinde dahingerafft. Karl Heinz war 41, trug in seiner Freizeit eine grau-dunkelgrau karierte Krawatte und arbeitete die übrige Zeit bei der Post....
wie mag die Geschichte um karlheinz weitergehn? Findet er zurück auf den Pfad der Rebellion? Es liegt in eurer Hand. Ihr habt die Macht.
Karlheinz - der Spinatrebell
eine blog-go-on-geschichte
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28.10.2005 - Believe the thieves

This world is easy to explain,
Devil made hate and the rain,
God made love an d the sunlight,
black is black and white is white.

This life is easy as it seems and seemed
if you forget these stupid dreams you dreamed
if you ignore this stupid mind inside

Believe the thieves it's almost right
Believe the thieves don't try to fight

Don't wonder what you here in the radio - it's easier to believe!
Don't wonder what you see in the TV-show it't easier to believe!
Don't wonder why they know for sure. It's easier to believe!

They've stolen your mind and gave you drugs for free
They've stolen your dreams and reality
And finally they go inside your brain
Believe the thieves it's almost right
Believe the thieves don't try to fight
Believe the thieves it's almost right
Believe the thieves you're to small to fight

Don't wonder what you here in the radio - it's easier to believe!
Don't wonder what you see in the TV-show it't easier to believe!
Don't wonder why they know for sure. It's easier to believe!
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24.10.2005 - Schlechteste Wortwitz des Tages

Ich hab heut meinen Kronleuchter verscherbelt -

ja, dauert n bisschen bis man ihn kapiert und endlich weiß, warum man ihn nicht gut findet
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19.10.2005 - Mensch 21 - Weltbürger im Bürgerkrieg?

Wir hatten nichts, nicht mal uns selbst. Doch nie war nichts Produktiver. Daraus und vielleicht etwas Stahl, ein paar Autozylindern und elf Männern mit dem Adler auf der Brust bastelten wir uns unser eigenes kleines Wunder. Und plötzlich hatten wir alles, und schafften am Ende sogar die friedliche und einzige Revolunation der Menschheitsgeschichte. Die zweite Hälfte des 20 Jahrhunderts war eine wahrhaft große deutsche Ära. Vielleicht die größte. Wahrscheinlich die letzte.

Zu Beginn des neuen Jahrtausends rappeln sich die Mächte der alten Zeit noch einmal auf. Die Kirche wird noch einmal zum Lebensinhalt. Der Glaube rechtfertigt Kriege. Und die Patrioten rüsten zum letzten Aufschrei der Nationalstaatlichkeit.

Der Retrolook ist in und eine Weile fühlt sich das neue Zeitalter noch heimelig in der gewohnten Umgebung. Trotz  unhaufhaltsamem Werden hängt es an Werten, die nicht mehr die seinen sind.

Die Zukunft ist bereits da, sie begrüßt uns, sie streckt uns ihre noch fremde Hand entgegen, wir spüren ihren Atem im Gesicht, doch unsere Augen schließen sich oder blicken zurück. Und so lange wir es alle nicht wahrhaben wollen, ist noch nicht wahr, was ist. So schieben wir die Zukunft noch ein wenig hinaus in den Vorgarten zu Opas Zwergen,  bis wir selbst die Tür zum zweiten Jahrtausend zugezogen und endgültig mit der alten Zeit abgeschlossen haben werden.

Vielleicht brauchen wir noch ein Jahrzehnt, bis wir endlich unsere Koffer packen und das Haus unserer Vorväter verlassen. Doch die Unruhe hat uns bereits gepackt und flüstert uns beständig ins Ohr: „deine Wohnzeit hier ist abgelaufen.“ 

 

So werden wir - wenn auch leicht verspätet und mehr gedrängt als gewillt – hinausgehen in das 21.Jahrhundert.  Doch welchen Weg wird er einschlagen, dieser Mensch 21?

 

Bevor er geht, wird er erst einmal aus allen Wolken fallen. Denn während er hinter zugezogenen, vergilbten Gardinen sich im ach so neuzeitlichen Internet unzählige Coverversionen von alten Liedern und Remakes von noch ältern Filmen ins Wohnzimmer geladen hat, ist die Welt eine andere geworden - nicht nur weiter geschrumpft, das war ohnehin bereits der Schock einer anderen Generation, die vor die Tür ihres Jahrhunderts trat.
Uns erwartet das Ende der Nationalstaaten, wahrhaft globale Probleme, die Erfindung neuer Götter, eine fundamentalistische Rückkehr zu alten?
Wir werden alle Weltbürger, doch enden wir im Weltbürgerkrieg?

 

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18.10.2005 - leere und sinn

manchmal, in langen, einsamen nächten sitz ich da, klimper ein wenig gitarre, summe dazu eine melancholische melodie und spüre sie... ich spreche von dem phänomen, das wahrscheinlich jeder mensch kennt, der nicht täglich auf der jagd nach ein klein wenig essbarem für seine familie ist und täglich mit etwas zu wenig essbarem zu seiner familie zurückkehrt. ich sprech von dem luxusproblem unserer zeit, in der es nicht mehr reicht, einfach zu leben. wir wollen den ultimativen mehrwert, das  mega-leben-erlebnis, den sinn. und wenn wir dann doch zwischendurch zur ruhe kommen, spüren wir sie: die leere.

Wir brauchen den glauben an ein 'mehr', weil wir das 'nur' nicht ertragen könnten. Oh ja , wahrscheinlich kann man die leere immer wieder austricksen, mit partys, arbeit, desperate housewifes, doch früher oder später kommt sie zurück, sie wartet auf uns hinter jedem abgeschlossenen projekt, hinter jedem legoflugzeug, das wir schon bald zusammengebaut, hinter jeder prüfung, die wir geschrieben, hinter jedem kind das wir in die Welt gesetzt haben werden.

Welcher Sinn füllt gottverdammt die leere aus? Ist es dein partner, der job, dein hobby, deine freunde, dein kind oder alles zusammen oder gar des ewigen schöpfers unendliches werk, in dem du ein kleines Rädchen bist oder gar eins schlagen darfst, um die anderen Rädchen anzutreiben, andere Rädchen anzutreiben...

 

die nihilisten haben gesagt, nö. nichts kann die leere ausfüllen, weil es nix gibt, außer der leere. gebracht hat es ihnen nix, weil sie alle samt in dieser leere depressiv versunken sind. nur mein freund nietzsche, der war anders: Klar gibts nix außer nix, sagt der. aber gerade  das ist doch das schöne, wir müssen uns keine gedanken machen, was jetzt sinnvoll ist, den nur das ist sinnvoll was sinnlos ist, denn der sinn is nich, nur die leere und jener würde alles sinnlose daher sehr gut gefallen.

nietzsche wurde irgendwann umnachtet vom wahnsinn, oder erluchtet vom unsinn und daher der wirklich weise???

 

ach, vielleicht hat er ja recht, der gute, aber ich will das nicht, das ist doch scheiße.

Okay ich weiß, nicht viel spricht dafür, dass es den da oben wirklich gibt: gerade las ich im spiegel, dass wir zu 99 Prozent mit dem Schimpansen identisch sind (, also deutlich identischer als mit Michael jackson (irgendwie beruhigend)). Demnach gründet der glaube und damit der sinn für unser sein auf einem beschissenen Prozent, für das dieses Universum rund 15 Milliarden jahre gebraucht hat.

wir stopfen unsere kinder wegen einem blöden Kommafehler in ner wissenschaftlichen arbeit  mit angeblich so tollem Spinat voll, 9 Prozent wählen  die pseudolinken pfeifen ... ach mit Prozentzahlen kann man soviel blödsinn anstellen, sogar einem ehemaligen affen, vormals Kaulquappe, vormals urschleim die krone der schöpfung aufsetzen....

was ich damit sagen will: pff, keine ahnung. der punkt ist nur, dass wenn man versucht logisch oder gar wissenschaftlich an die sinn- und gottfrage rangeht, ziemlich schnell das ganze für ziemlich bescheuert halten muss.

do es gibt ja immer noch den glauben daran, dass gott einfach größer und eben unvorstellbarer ist, als dass es mit unserem kleinen posturschmalzgehirn verarbeitet oder gar verstanden werden könnte.

es ist kein starker trost, doch es ist unser einziger trost.

 

Und so will ich schließen mit den überlegungen  über den sinn und die leere oder die Lehre vom Sinn hohoho (die irgendwie immer ironischer geworden sind, was ich zu entschuldigen suche, jedoch wahrscheinlich auch nur als versuch aufzufassen ist, die leere zu ertragen) mit einem schönen Gedanken,der mir während ich diesen satz schreibe gerade zugeflogenkommt: Vielleicht ist der sinn auch einfach die sinnlichkeit. ob es ihn nun gibt oder nicht, es ist doch unglaublich diese welt spüren zu können, sie aufzunehmen mit dem körper, den augen, und all den anderen dingen, die uns aus dem gesicht quellen. In diesem sinne: noch einmal mit Nietzsche gesprochen (und hier muss ich ihm recht geben): "Du gehst zu den Frauen? Vergiss die Peitsche nicht"... äh halt, falsche Schublade. Hier, das ist es: „In einem Augenblick ist die Welt vollkommen!“

Gute Nacht all euch sinnsuchenden da draußen. wir spüren und sehen uns, wo der regenbogen die erde küsst

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17.10.2005 - Das Jüngste Gedicht


Über die Liebe ist alles gesagt

Die Lyrik-Ökos haben versagt

Ein Ende der Kriege gibt es nicht

Drum schreib ich hier das Jüngste Gedicht

 

Superstars und große Brüder

Mini-Nukes und Handelsgüter

Keiner, der dabei erbricht

Drum schreib ich hier das Jüngste Gedicht

 

Schert euch weg ihr scheiß Poeten,

Kunst geh unter mit Trompeten

Ihr fällt nicht mehr in das Gewicht

Drum schreib hier das Jüngste Gedicht 

 

Schert euch fort ihr Literaten

Im Paukenschlag brennen eure Taten

Die Zeilen verschwinden im feurigen Licht

Drum sei dies hier das Jüngste Gedicht

 

Im großen Jubel, Flammenmeer,

wird alles still nun um mich her

Verstummt ist das Menschsein im Menschengericht

Drum schweig nun auch du, mein Jüngstes Gedicht

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17.10.2005 - das schlechteste Wortspiel des Tages

So, Zeit zum schlafen gehen. Wollte gerade noch das obligatorische  "Schlechteste Wortspiel des Tages loswerden:

Möge die Nacht mit Euch sein
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17.10.2005 - Im Fundbuero der gebrochenen Herzen

15.10.2005 - Im Fundbuero der gebrochenen Herzen

Der gute alte Plato hatte vielleicht doch ein bisschen Recht. Einst getrennt von unserer besseren Haelfte, irrt sie nun umher, haelt nach uns Ausschau, ruft uns, und weiss doch nicht, wo sie uns suchen soll.

Und so werden wir abgestellt im Fundbuero für gebrocheneHerzen. Zusammen mit Leidensgenossen packt man uns in graueAufbewahrungsgitter. Seine hohen Kanten bilden unseren Horizont.

Hin und wieder werden wir durcheinander geschuettelt, fallen auf alte Bekannte oder unter Neuankoemmlinge. Wir beaeugen uns, testen die Kompatibilitaet und wenden uns schliesslich unbefriedigt wieder ab. Einige wagendas Unmoegliche, verbiegen sich, draengen sich zusammen, quetschen sich ineinander, um ein unvollkommenes Ganzes zu bilden. Allen sind jedoch die Schmerzen durch den einstigen grausamen Schnitt gemein. Sie halten die müde Erinnerung wach an das verlorene Selbst, das irgendwo hier in seiner eigenen unvollkommenen Welt, im Stahlbehaelter oder Pappkarton, sein Dasein fristet. 

Das Leben ist ein Fundstueck, das niemals abgeholt wird.

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17.10.2005 - ....und die Welt ist ein Blog

So, jetzt hat also diese Merkel-Republik dafür gesorgt, ja es geradezu herausgefordert, dass ich nun auch mithilfe dieses neumodischen Dings meine Gedanken verbereite. Es wird um das uebliche gehen: Liebe, Sinn, Gesellschaft, Politik, bissle Lustiges zwischen durch...und wenn ihr mir auf die Finger schaut, schaffen wir es vielleicht sogar, dass es doch nicht so ueblich wird.   Nun denn, so soll es also sein, Wems gefaellt, darf  diesen meinen mindfuck gern konsumieren, wem nicht, nunja, den Fall wollen wir mal erst gar nicht in Betracht ziehen. Heisst euren neuen Blogbruder willkommen in eurer erlauchten Runde. das ist alles, was ich fuers erste hoffen darf. Und wen es aufmuntert. Wir werden uns eines Tages begegnen, wo der Regenbogen die Erde kuesst
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Alles zwischen überall und nirgendwo

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